Star-Architekt: Renzo Piano Star-Architekt: Renzo Piano

Wohnen ist eine Frage
der Technik

Renzo Piano entwarf zahlreiche Museen und Ausstellungsräume wie das revolutionäre Centre Pompidou in Paris. Aber auch das New York Times Building, Europas höchsten Wolkenkratzer „The Shard“ oder Kreuzfahrtschiffe, Kirchen und Wohnräume für Nonnen. Piano lässt sich nicht festlegen und variiert mit Stilen und Materialien. Im Mittelpunkt steht die Funktion. Und das ist bei den PARKAPARTMENTS AM BELVEDERE: das Leben genießen.

„Architektur ist eine Brücke
zwischen Erde und Luft.“

Ab 1964 realisierte Piano Bauprojekte, worunter unter anderem Stadtsanierungen, Industriebauten, Großprojekte für Wohnungen sowie Messebauten fielen. Anfang der 1970er Jahre entstand die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem britischen Architekten Richard Rogers.

Zusammen arbeiteten sie an dem revolutionären Konzept des „Centre Pompidou“ in Paris, mit dem Renzo Piano schlagartig internationale Bekanntheit erlangte. Seine Kompetenz im Bereich der Bautechnologie beweist Renzo Piano durch den Bau von zahlreichen Gebäuden rund um den Globus mit den verschiedensten Konstruktionen und Baumaterialien.

Der Zugang zu unterschiedlichsten Materialien und die Kenntnis der Werkstoffe bilden die Grundlage für die vielfältigen Bauwerke Renzo Pianos, bei denen Baumaterial und Konstruktion sich stark an den Gegebenheiten des Ortes, der Funktion des Objektes und seiner Bedeutung orientieren.

Er wurde 1937 in eine Familie von Bauunternehmern geboren, was seinen Werdegang maßgeblich beeinflusste. Früh entschied sich Renzo Piano, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und studierte bis1964 an den Universitäten Mailand und Florenz Architektur. Im Anschluss unternahm Piano mehrere Studienreisen und übte verschiedene Forschungstätigkeiten aus, was prägend für seine weitere Tätigkeit war.

„Ich glaube, dass jedes Haus eine andere Aufgabe zu erfüllen hat und deswegen auch anders aussehen muss.“

Auch die Türme der PARKAPARTMENTS AM BELVEDERE und ihre Stelzenkonstruktion sind durch den Standort inspiriert und diesem geschuldet: In den Säulen werden die Stämme der Bäume rings um das grüne Quartier aufgegriffen. Der Schweizer Garten und der Schlosspark von Schloss Belvedere finden sich in den Streben wieder. Über diese optischen Kriterien heben die Stützen die Gebäude um mehrere Meter über das Straßenniveau. Selbst in den untersten Etagen fällt der Blick so auf die grünen Baumkronen, die gleichzeitig als natürlicher Schallschutz dienen.