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immoKURIER | 23.10.2016

Betongold, ein sicheres Vorsorgemodell

Die Nachfrage nach Immobilien ist weiterhin groß. Entwickler sowie Investoren suchen nach geeigneten Projekten und Objekten in allen Assetklassen – Wohnen bleibt dabei die ewige Konstante. Das große Branchen-Fazit: Das Interesse internationaler Investoren an Österreich ist groß und sorgt bei heimischen Playern für gute Stimmung. Vor allem die Entwicklung neuer Stadtteile wie Aspern oder der Wiener Hauptbahnhof inklusive Sonnwendviertel sorgen dafür, dass potenziellen Interessenten ein langfristiger, sicherer Cashflow in Aussicht gestellt werden kann. Neben der geringen Volatilität, dem Sicherheitsfaktor ist auch das stabile Rechtssystem in der Alpenrepublik ein wichtiger Aspekt für Investoren. Vor allem Institutionen (Versicherungen und Banken) aus dem Ausland bekunden immer öfter ihr Interesse an heimischen Quadratmetern, aber auch private Kleinanleger sind aufgrund des niedrigen Zinsniveaus weiter auf der Suche nach passenden Anlageprodukten. Nur die Suchkriterien haben sich geändert: Die klassische Ein-Zimmer-Garçonnière hat ausgedient. Die Objekte müssen skalierbar und flexibler für verschiedene Lebenssituationen sein, und die digitale und Gesundheits-Infrastruktur wird noch wichtiger. Keine Frage also, der Stellenwert des Wohnens wird weiter steigen – auch aufgrund demografischer Entwicklungen. Und solange sich keine Alternativen ergeben, wird die Stimmung am Markt weiter positiv sein.

 

Mehr zum Thema im Artikel von Ankica Nikolić im Immo Kurier vom 23. Oktober 2016.